
Scheiden tut weh...am Samstag ist's so weit, meine Wohnung in Tübingen wird geräumt. Nachdem ich heute 6 Umzugskartons durch halb Tübingen geschleift hab' (gut, sie waren noch nicht zusammengesteckt: aber hätte man die nicht in der Fabrik noch einmal mehr falten können, sodass man sie unter den Arm klemmen kann? Man kommt sich so leicht bescheuert vor...), können nun die Schränke ausgeräumt werden. Wer das macht, weiß ich noch nicht. Ich hoff' ja immer noch, dass es hilft, die Schränke und Kartons im Wechsel anzustarren, dabei komische Sachen zu murmeln und doof zu gucken. Bisher sind aber leider auf diese Weise noch nicht einmal die Schubladen aufgegangen. Naja, ich werd' noch eine Lösung finden!
Jaja, gern hab' ich hier gewohnt. Schee war's, vor allem die letzte Zeit & das letzte Semester, das weniger von Effektivität, dafür aber sehr von - ich nenn's mal - "Praktisches Erlernen sozialer Kompetenz anhand vieler Beispiele von Aktivitäten im Freundeskreis" geprägt war.
Jetzt werd' ich mir ne Lösung für die Schrank-Kisten-Problematik überlegen, die mit möglichst wenig Arbeitsaufwand verbunden ist.
Und dann such' ich mir jemand, der mein Geschirr spült.
2 Kommentare:
Ich habe in Tübingen gute Erfahrungen damit gemacht, ein großes Schild "zu verschenken" aufzustellen. Die Schränke sind dann sehr schnell leer...
Auf jeden Fall erst einmal KALO TAXIDI, Olivenöl und Tstatsiki im Überfluss und guten Start an der Uni!
ANDIO, Focke
lol...das wär natürlich ne Idee gewesen. Nur leider kommen in meiner Wohngegend nur wenige Leute vorbei - und ob die den Inhalt meiner Schränke WIRKLICH haben wollen, wage ich sehr zu bezweifeln. 's Hat letzendlich aber doch auch so geklappt - zum Glück;
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